Mens sana in corpore sano: Ein starker Geist ist Voraussetzung für einen gesunden Körper.

Persönliche Erlebnisse motivieren mich ständig.


Als ich zum ersten Mal von „Healing Touch“® hörte war ich sehr skeptisch. Als ich während einer Nierenkolik damit behandelt wurde und 18 Stunden lang völlig schmerzfrei war, begann ich zu überlegen, was für Kräfte in und um uns doch existieren.

Meine Gefühle bewegen mich jedoch seit Kindheit an, vermehrt in Richtung Tiere. Als ich also erfuhr, dass es auch „Healing Touch for Animals“® gibt, da war es für mich klar: das musste ich zumindest einmal probieren. Ich ging zum ersten Kurs nach Holland und erklärte den Trainerinnen, dass ich absolut keine Ahnung von energetischer Behandlung von Mensch oder Tier hätte und mir nicht sicher wäre, so etwas überhaupt lernen zu können. Mit einem liebevollen Lächeln sagten Sie mir, dass dies jeder Mensch lernen könne.

Ich lernte, was Energiezentren (Chakras) und Energiebahnen (Meridiane) sind, und dass unser Körper ein wahres Energiezentrum ist (wie man es in einem Computertomographen sieht). Da wir jedoch aus Körper, Geist und Seele bestehen, fliessen mit diesen Energien auch sehr viele vitale Informationen. Nachdem ich einige Techniken erlernt hatte, ging es nun an die praktische Anwendung. Als ich zum ersten Mal sah wie Katzen, Hunde und Pferde auf eine energetische Behandlung reagieren, war ich zutiefst überrascht. Tiere spielen einem nichts vor; ihr Verhalten ist authentisch und ehrlich. Die Tiere entspannten sich auf eine unglaubliche Weise, was ich in so kurzer Zeit noch nie gesehen hatte. (Als ich dies später im „Haus-Stall“ anwendete, fragten mich die „ungläubigsten“ Leute, was ich denn bei den Pferden tun würde, denn diese seien immer völlig entspannt, wenn ich deren Box verlassen würde.)

Ich selbst war fasziniert, wie Pferde und Hunde - und ganz besonders Katzen - die Energie spüren und sich gerne behandeln lassen. Die Interaktion mit den Tieren kam plötzlich auf eine ganz andere Ebene und die Tiere machten aktiv mit. Ich war begeistert. Doch erst als ich einmal einen Wallach mit einem Trauma behandelte, wurde mir die Reichweite von dieser Methode völlig bewusst. Aus einem ängstlichen und apathischen Wallach wurde wieder ein aufgewecktes und zugängliches Tier, das nun die Ruhe selbst war und etwas Harmonisches ausstrahlte. (Ich hab ihn später wieder einmal behandelt und war überrascht, wie er sich noch an mich errinerte.) Ich dagegen war schweissgebadet durch eine lange und anstrengende Behandlung! Nach diesem unvergesslichen Ereignis, wusste ich dass ich diesem Tier wirklich geholfen hatte und dass ich während dem Rest meines Lebens nur noch möglichst vielen Tieren auf diese Weise helfen wollte. Nun bekam meine „Arbeit“ einen Sinn!

Energetische Behandlungen – speziell bei Tieren – bringen solche sichtbare Ergebnisse (und Erlebnisse), dass man sich selbst dabei wunderbar fühlt. Man behandelt sich sozusagen auch gleich mit. Besonders die Methode „Healing Touch for Animals®“ von Carol Komitor bringt tolle Ergebnisse. Diese Ergebnisse und die unverfälschte Reaktion der Tiere - sie machen einem nichts vor - haben mich überzeugt, dass es noch schöne und sinnvolle Aktivitäten gibt auf dieser Welt.

Nebst einer tierärztlichen Behandlung – welche immer der erste Schritt sein sollte – kann eine energetische Behandlung der feinstofflichen Körperenergien des Tieres, eine Heilung positiv beeinflussen. Hat ein Körper wieder genügend frei fliessende Energie, so kann auch das Immunsystem des Tieres seine Arbeit wieder richtig ausführen. Es gibt sehr viele energetische Therapiemethoden. Eine davon nennt sich „Healing Touch®“. Diese Methode existiert sowohl für Menschen, als auch für Tiere: „Healing Touch for Animals®“. Ich selbst bevorzuge sie, da sie einfach und wirksam ist. Die Tiere zeigen mir sofort, dass sie eine Wirkung spüren! Und die Resultate überzeugen mich immer mehr. (Bei Menschen übrigens auch!)

Überzeugend, speziell bei Trauma, Fehlverhalten oder Schmerz.